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und über dessen Rand blickt. Die fiktionalle Realität des Künstlers legt sich erstaunlich nahtlos über die vergangenen Kindheitserinnerungen und demontiert diese durch Entzauberung und Konfrontation mit der Vergänglichkeit. Die Inszenierung wird bis ins kleinste Detail durchdacht; so entstanden Skizzen, Zeichnungen archeologischer Natur, das Atelier des Künstlers glich einem wissenschaftlichem Labor und reale Wissenschaftler schuffen anhand der entwickeleten Skellette mittels klassischer anatomischer Rekonstruktion Modelle nie dagewesener Lebewesen. Anschauen!