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Tibetischen Mandalas gleich, wird immer wieder die Perfektion in ihrem Wesen erst durch das herbeigeführte Unperfekte vorgeführt. Diese Disruption ermöglicht aber erst die direkte Ansprache des Betrachters; eindringlich, da er durch sein verzerrtes Spiegelbild direkt Bestandteil der Arbeit wird und sich selbst hinterfragen muß. Ich liebe diese großzügigen Raumarbeiten,welche unumwunden zur Sache kommen, ein geistiges Erwartungsvakuum konstruieren und dadurch eine Art künstlerische 3D-Wahrnehmung ermöglichen.